Ideen für RU und Schulgottesdienst „unter Corona-Bedingungen“

Ideen für RU und Schulgottesdienst „unter Corona-Bedingungen“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben durch die Corona-Zeit hindurch kontinuierlich Ideen für RU und Schulgottesdienst entwickelt und gesammelt. Diese finden Sie hier zusammengestellt – viel Freude beim Stöbern und Finden!

Übersicht zu den aktuellen Inhalten:


NEU: Beginnen mit Abstand – Ideen für Einschulungs-Gottesdienste in Primar- und Sekundarstufe

In den beiden Teilen einer Powerpoint-Präsentation finden Sie den aktuellen rechtlichen Stand (23. Juni 2020) zum Thema Schulgottesdienste sowie konkrete Anregungen und Links für Einschulungsgottesdienste in der Grundschule und Sekundarstufe!

Hier schon mal einige Beispiele für Ideen mit dem Zollstock:

Eine Schultüte versüßt den Anfang!
A – wie Anfang. Viele Buchstaben werden folgen…
Zählen und Rechnen bis 10, bis 100, bis 1000 und noch viel weiter!

 

 

 

 

 

 

 

Wir gehen unter Gottes Segen weiter – darauf dürfen wir vertrauen!
Leinen los – eine gute Ferienzeit ob zu Hause oder anderswo!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sah das Arrangement für die Verabschiedung der Viertklässler in Overath aus: Jede Familie hatte einen Tisch auf Abstand – mit Blumen und kleinen Getränkflaschen. Die drei Klassen wurden nacheinander im Zwei-Stunden-Takt verabschiedet, erfreulicherweise hat das Wetter mitgespielt. Auf Sonnenschein hoffen wir nun auch für die Einschulung, die wir in gleicher Weise planen:)

Powerpoint-Folien (Teil 1)

Powerpoint-Folien (Teil 2)

Einschulungsgottesdienst unter Corona-Bedingungen (rpi-aktuell 04-2020 der EKKW und EKHN)

Entwurf eines Einschulungsgottesdienstes für die SI (Entwurf von Ina-Annette Bierbrodt „So wie ich bin, komme ich zu dir“, in: Manfred Karsch/ Christian Rasch, Schulgottesdienste 2006)

 


Materialien für die neuen Erstklässler und Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 – „Unterwegs in Gottes Welt“

Wie in den vergangenen Schuljahren gibt es für den Beginn des neuen Schuljahres wieder als Aktion der Evangelischen Kirchen in NRW Aktionen zum Mitmachen und Materialien zum Verschenken für die neuen Erstklässler und für die Schülerinnen und Schüler in Klasse 5:

Für die Erstklässler gibt es wieder das Buch „Hat Jesus Fußball gespielt“ – eine moderne Übertragung der Zachäusgeschichte sowie Unterrichts- und Gottesdienstideen dazu: www.unterwegs-in-gottes-welt.de/grundschule/

Für die neuen Fünftklässler gibt es eine tolle Mitmachaktion zum Thema „Talente“: Aus einem Holzreifen schlagen die Schülerinnen und Schüler sich selbst ein „Talentsäckchen“ heraus. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht – einfach mal anschauen: www.unterwegs-in-gottes-welt.de/sekundarstufe-1/

Es funktioniert – hier können Sie sehen, wie es geht:

 


Abschied mit Abstand – Ideen mit dem Zollstock (Primarstufe)

Hier finden Sie zwei Ideen, wie man mit einem Zollstock vom Abstand 1,50m ausgehend die Schulzeit reflektieren kann und Psalm 23 als Mutmach-Worte miterleben und mitgeben kann.

Beispielsweise im Rahmen einer Abschlussfeier/ eines Abschlussgottesdienstes werden die Texte gesprochen und mit dem Zollstock Bilder gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler bringen je einen eigenen Zollstock mit und formen diese Bilder ebenfalls.

Hier Beispiele für die Reflexion der Schulzeit:

In eurem Schulgebäude habt ihr viel erlebt. Welches sind eure Lieblingsorte? Wo ward ihr besonders gerne?
Ihr habt eine Menge gelernt? Worauf bist du besonders stolz?
Woran erinnerst du dich besonders gerne? Was waren deine Sternstunden und schönsten Momente?

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier der Link zur vollständigen Präsentation „Reflexion zum Abschied mit Abstand und Zollstock“

Psalm 23 (in einfacher Sprache, frei erzählt mit dem Zollstock erzählt):

Der HERR iist mein Hirte…
… denn DU bist bei mir!
In deiner Liebe will ich bleiben!

 

 

 

 

 

 

 

Den Link zur vollständigen Präsentation finden Sie hier!

Und hier ein Beispiel-Video von Pfr. Fresia und Jugendlichen aus der Brückschlag-Gemeinde (Köln-Rechtsrheinisch): Psalm 23 mit dem Zollstock dargestellt https://youtu.be/LZyXB_TIYR8

 


Neue Ideen zu Psalm 23

Bausteine zu Psalm 23

– ein Hosentaschenbuch zu Ps 23,
bspw. als Give-Away für die Viertklässler

– Ps 23 mit einem Story Bag erzählt (Version für die Kinder) auf YouTube:
https://youtu.be/axZpttRwjTE

 


„Wenn der Unterricht wieder beginnt … – mit Schülerinnen und Schülern die Corona-Krise reflektieren“

Als gemeinsame Initiative haben einige Schulreferentinnen und Schulreferenten der EKiR Unterrichtsreihen für den Wiederbeginn des Unterrichts erstellt. Diese eignen sich auch zum Nachdenken und Reflektieren über Corona im „Religionsunterricht zu Hause“!

Eine Blume gestalten für eine Hoffnung, die erblühen soll – eine kreative und mutmachende Idee für alle Schulformen und Schulstufen: Hoffnungsblume

Eine Krise meistern – Vom Umgang mit Angst und Unsicherheit.
Eine Idee für den RU nach Corona für die Grundschule (gestaltet mit BookCreator)

In diesem Erste-Hilfe-Heft finden Schülerinnen und Schüler Anregungen und ganz konkrete Unterstützung, „wenn´s mal nicht gut läuft – alles was mir gut tut!“ Mein Erste-Hilfe-Heft

In der Corona-Krise braucht es mehr Solidarität und Rücksichtnahme, mahnt Bundespräsident Walter Steinmeier an. Welche Rolle spielt dies in unserem Alltag? Ärzte und Ärztinnen müssen schwierige ethische Entscheidungen treffen wie die der Triage (des Entscheidens, welcher Patient eine Behandlung erhält und welcher nicht mehr). Was könnte in dieser Dilemma-Situation hilfreich sein? Hier ein Entwurf für die SII: Solidarität und Triage

Was ist gerecht in der Krise- Sek II – zu dieser wichtigen Fragen werden die Schülerinnen und Schüler in diesem Unterrichtsentwurf für die SII angeleitet.

„Freunde, dass der Mandelzweig / wieder blüht und treibt, ist das nicht ein Fingerzeig, / dass die Liebe bleibt.“ (Shalom Ben Chorin, 1942) Nachdenken über die letzten Wochen der Corona-Pandemie. Woran erinnere ich mich, welche Gefühle sind noch präsent … – eine Erinnerungskarte gestalten.

Reflexionsanregungen über die Corona-Zeit finden Schülerinnen und Schüler in diesen Arbeitsblättern: Ideen_Nach_Corona

Manchmal begegnet man den Schülerinnen und Schülern einer Lerngruppe nicht mehr, weil z.B. der Unterricht bis zum Schuljahresende entfällt oder anders organisiert wird. Und weil man keine Möglichkeit mehr hat, sich persönlich von der Klasse zu verabschieden, sendet man einen Abschiedsgruß an die Schülerinnen und Schüler z.B. per Mail oder als Nachricht in einer Klassen-Gruppe oder Ihr seid dann mal weg…!

Die MutMach-Tüte für den Alltag nach Corona ist dazu gedacht, ein paar Ideen zu bekommen, wie man wieder zurück in ein relativ normales Tagesgeschehen findet. Dabei gilt sicherlich, dass der Alltag nach Corona ein anderer ist als der Alltag vor Corona.

Re_gnose statt Pro_gnose oder „rückwärts staunen“ – so lautet die Grundidee für dieses Unterrichtsmaterial. Die Schülerinnen und Schüler schauen „in einem Jahr auf heute zurück“.

Was ist jetzt wirklich wichtig? Mit dieser Frage nach Werten setzt sich dieses Material auseinander: In den letzten Wochen haben wir gemerkt, was für uns selber wichtig und wertvoll ist und für unsere Gesellschaft. Wir haben auch gemerkt, welche Werte in den Hintergrund treten konnten, oder zurücktreten mussten. Werte begegnen sich

Das erste Zustandekommen eines Klassengespräches – hier finden sich eine große Fülle (41 Seiten!)  von sehr konkreten Ideen und Materialien!


Ideen rund um (Bilder-) Bücher

Carmen Schmitt hat empfehlenswerte Bilderbücher zu Angst, Mut und Vertrauen zusammengestellt – hier der Link zu den Empfehlungen.

Kreativ digitale Bücher selbst erstellen, ist mit der App BookCreator ganz einfach. Eine tolle Möglichkeit für eigene Ideen und für die Schule:

Die Schülerinnen und Schüler können leicht eigene kleine Bücher gestalten. Die Bücher können ausgedruckt werden, aber auch als digitales Format zum Blättern zur Verfügung gestellt werden. – Voraussetzung ist die Ausstattung mit iPads oder Tablets. Hier ein Beispiel für ein Buch zum Thema Achtsamkeit in der aktuellen Situation, das Carmen Schmitt für Sie erstellt hat.


»Gerne gelesen«
Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit

„Der barmherzige … WAS?“
„Also getauft bin ich glaub ich noch irgendwie.“
„Ob Moslem oder Evangelist – das ist doch alles irgendwie dasselbe!“ (…)

Kennen Sie das Gefühl der Verunsicherung in Ihrem Religionsunterricht, wenn sich Ihnen der Eindruck aufdrängt, dass bis vor einiger Zeit noch voraussetzbares Grundwissen in religiösen Fragen verflüchtigt hat? Beschleicht Sie mitunter der Eindruck, dass auch „Basics“ aus Bibel, Konfession, Glaubenslehre, die doch schon einmal gehört sein sollten, nicht mehr vorhanden sind?

Seien Sie getröstet: Sie sind mit solchen Eindrücken nicht allein. Seit Jahren lässt sich in unserer Gesellschaft beobachten, dass die Zahl der Nicht-Christ*innen und der Nicht-Kirchenmitglieder wächst. Letztere waren vielleicht einmal Mitglied einer christlichen Kirche und sind ausgetreten, andere – und auch diese Zahl steigt – haben durch einen Traditionsabbruch in den Familien keinen Zugang mehr zum Christentum oder gar einer verfassten Kirche gefunden.

Zum Phänomen der gewachsenen „Konfessionslosigkeit“ hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in diesem Jahr dazu eine wegweisende Veröffentlichung vorgelegt: „Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit“ (erschienen in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig oder kostenloser Download unter: https://www.ekd.de/Aktuelle-Publikationen-24065.htm).

Der Text bietet zur „Konfessionslosigkeit“ empirische Daten, eine Analyse des Begriffes und differenziert die Einstellungen der Menschen, die als konfessionslos verstanden werden wollen und müssen, sorgfältig aus.

Für uns als Unterrichtende ist dieser Text der EKD auch deshalb hilfreich, weil er Grundsätze einer religiösen Bildung angesichts von „Konfessionslosigkeit“ formuliert und ermutigt, sich dem Gespräch mit konfessionslosen Menschen zu stellen: „Es gehört deshalb zu den elementaren Herausforderungen religionspädagogischen Nachdenkens und Handelns, konfessionslosen Menschen Angebote religiöser Bildung in Verantwortung der evangelischen Kirche überhaupt erst bekannt und zugänglich zu machen“ (a.a.O., S. 51).

Auf Unterrichtende kommt somit erhöhte Verantwortung zu, denn „Religion wird in stärkerem Maße Sache von Unterricht als von religiöser Sozialisation“ (a.a.O., S. 56).

Die Veröffentlichung bietet darüber hinaus eine Fülle von Anregungen, wie religiöse Bildung und kirchliches Handeln im Blick auf konfessionslose Menschen gestaltet werden könnten und sollten. Dabei geht es nicht um fertige Konzepte und Handlungsanweisungen, sondern zunächst einmal um eine Ermutigung, sich etwa der Lebens- und Weltdeutung Konfessionsloser aufmerksam zuzuwenden und diese vor dem Horizont des eigenen Glaubens theologisch zu reflektieren. Dass dies didaktische Folgen für die Unterrichtsarbeit haben muss, wird deutlich gesehen und auch, dass um die Auslegung der Wirklichkeit zukünftig noch intensiver gestritten werden muss, weil „Moslem“, „Evangelist“ und „Konfessionsloser“ dann „doch nicht irgendwie dasselbe“ sind.

Jost Klausmeier-Saß


»Gerne gelesen«
„Menschheit first“

Guter Unterricht lebt von der Aktualität der Themen, die dann aber eine Vertiefung in grundsätzliche und biblisch-systematische Dimensionen verlangen. Ich möchte daher auf die Zeitschrift Junge Kirche aufmerksam machen, die eben das tut. Beispielhaft lese ich das im Heft Junge Kirche 4/2019 mit dem Schwerpunktthema „Menschheit First“: ein Versuch, Gegengift gegen nationalistisches Säbelrasseln aufzubereiten, und die Freiheits- und Gerechtigkeitsdimension der Bibel stark zu machen. Beim schulpolitischen Aschermittwoch des Verbandes ergab die Diskussion mit den anwesenden Schulleitungen über das Erstarken von rechtsradikalen Haltungen, dass auch die besten fakten-basierten Doppelstunden unsere Auszubildenden nicht zu einer veränderten Weltsicht bringen.

Die Zeitschrift empfiehlt: Theologie – also die Rede von Gott – ist der Versuch den „Widerstandsraum Bibel zu betreten“ (JK.4/19, S.45) und „für einen Moment aus den alltäglichen Zwängen herauskommen “ (ebd.) zu können. Der Weg in andere Zeitumstände mit der Erwartung, dass die Gottheit Israels damals wie heute zur Welt kommt, verhilft zu einem anderen Standort, von dem aus mit geweitetem Blick, statt lediglich faktenbasiert, auf Situationen reagiert werden kann. Dazu werden kürzere Aufsätze- insgesamt fast 20 Texte- angeboten, die das Thema biblisch, aber auch in jüdischer und muslimischer Sicht beleuchten. Lebendig geschriebene Augenzeugen-Berichte zum Thema und Fotokunst sind zwei weitere Ebenen der thematischen Befassung.

Konkret wird das “America first“ von US-Präsident D. Trump mit dem praktischem Humanismus der Bibel kontrastiert, wenn Mt. 25 „Das letzte Gericht“ richtig verstanden wird: Gerard Minnaard legt aus: der Text erzählt, was „zutiefst“ gilt. Jesus stellt „nicht sich selber ins Zentrum, sondern die Humanität“ (S.2), die „solidarisch im Einklang mit allen Menschen und im Einklang mit der Natur lebt“ (ebd.). H. G. Klatt belebt den Gedanken an den Universalismus. „Es kann bei Strafe des Untergangs kein Zurücktreten aus der Menschheit in kleinere, engere Verhältnisse geben“ (S.6) Es spricht für die Qualität der Texte, dass sie auch unter der Düsternis der Corona-Krise eine richtungs-weisende Tiefe aufweisen. Für das Gespräch mit muslimischen Schüler*innen lernen wir von Halima Krausen eine Deutung des Begriffes Tawhid, der Einheit Gottes: Der Einheit Gottes entspricht die organische Einheit der Schöpfung, die wir heute als ökologisches Zusammenwirkens in der Natur bezeichnen. Ein Bericht von einem drei-monatigem Aufenthalt in Calais und eine Erfahrung im Münsteraner Allwetterzoo erweitern den Empathie-Raum der Leser*innen. Die Fotos unter dem Schlagwort „Anthropozän“ sensibilisieren für Proteste angesichts des Klimanotstandes.

Sie merken, ich habe nur kurz 5 Texte gestreift – es sind noch viele andere Aspekte des Themas beleuchtet. Wenn Sie neugierig geworden sind, könnte es für Sie so weitergehen: Diese Zeitschrift finden Sie bei uns im Regal der Bibliothek (die bis zum 19.4 geschlossen ist) und im Netz unter www.jungekirche.de Dort ist auch ein Gesamtregister der letzten Jahre aufgeführt. Zu jeder Ausgabe sind einige Texte als PDF´s abrufbar.

Hanser Brandt-v.Bülow


Aktuelle Angebote der Religionspädagogischen Institute u.a.

rpi Kurhessen-Waldau und Hessen-Nassau: https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/home/

ptz Stuttgart: https://www.ptz-rpi.de/schule-kita/ru-und-ka-digital/

ptz Heilsbronn: https://www.ptz-rpi.de/schule-kita/ru-und-ka-digital/

Evangelischer Bildungsserver: https://www.evangelischer-bildungsserver.de/tag/religionsunterricht/

Rainer Oberthür stellt online Material zur Verfügung. Unter anderem liest er sein Bilderbuch „Die Ostererzählung vor. Außerdem finden Sie Materialien zum Thema „Warum gibt es das Leid in der Welt?“
http://www.rainer-oberthuer.de/

Die Erzählung von Jona als Bilderbuch-Kamishibai https://www.pi-villigst.de/religionsunterricht/ballade-von-jona 

Passions- und Ostergeschichte als Bilderbuch-Kamishibai und als Film
https://www.pi-villigst.de/religionsunterricht/jesus-geht-durch-das-licht


Religionsunterricht zu Hause?!

Die religionspädagogische Plattform der EKD www.rpi-virtuell.de bietet unter dem Link https://religionsunterricht.net Angebote für den Reli-Unterricht zu Hause für die Klassenstufe 3 bis 12. Es können auch Ideen und Materialien dort eingereicht werden:

Schule geschlossen: Religionsunterricht geht weiter.
rpi möchte dabei helfen, dass auch der RU trotz Schulschließung über digitale Wege weitergeführt werden kann. Darum stellen die Autorinnen und Autoren auf diesen Seiten in den nächsten Tagen für Unterrichtenden einige Aufgabenstellungen und Ideen vor, die Schülerinnen und Schüler von zuhause aus bewältigen können.

In der Kürze der Zeit können nicht fertige für jeden Bildungsplan und jedes Bildungsniveau passende Aufgabensets entwickelt werden, daher beschränkt sich rpi am Anfang auf Projekte (Zeitumfang von etwa 4 Schulstunden) und dazu passende Arbeitsvorschläge.

Alle Materialien sind kostenlos und stehen unter einer freien Lizenz, sodass Unterrichtende diese in eigenen öffentlichen Lernarrangements, zum Beispiel Kursblogs oder auf den Schulservern, weiter nutzen und verbreiten dürfen.

Und ein weiteres Angebot für Lehrerinnen und Lehrer: Relichat, das Cafe für Lehrerinnen und Lehrer bietet die Möglichkeit des Austauschs zu festen Terminen: https://news.rpi-virtuell.de/2020/03/24/relichatcafe/


Mit Musik durch die Krisenzeit

Ostersonntag: Kindermitmach-ONLINE-Konzert

Wenn alle Ostereier und Osterhasen gesucht und gefunden worden sind, lade ich Kinder und Familien ein zu „Lachen, Singen, Tanzen“meinem großen Kindermitmach-Onlinekonzert.

Die Übertragung beginnt um 17 h und wird eine Stunde das Wohnzimmer in einen Konzertsaal verwandeln : denn es wird gesungen und getanzt!

Also : Bitte alle Tische und Stühle wegräumen, damit es dann losgehen kann und wir gemeinsam singen, tanzen und lachen können! Das Konzert findet am Sonntag, den 12. April 2020 ab 17 h statt! Und hier ist der link zum Konzert : bit.ly/ReinhardHornKulturretter

Eine Eintrittskarte braucht man nicht – das Konzert ist natürlich kostenlos.

Die Musiker Reinhard Horn und Hans-Jürgen Netz haben ein Lied für und gegen diese Krisenzeit geschrieben „Wir sind verbunden!“ Sie stellen das Lied als mp3 Datei zur Weitergabe als Datei zur Verfügung sowie auch die Noten.

Reinhard Horn bietet zudem Webinare in einem Home-Office-tauglichen Format an, sie finden an folgenden Tagen statt:

14.04.  Frühling!
16.04.  Lieder mit Boomwhackern begleiten

Die Webinare beginnen immer um 11 Uhr und dauern ca. 30 Minuten. Am Ende jeden WEBINARs gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Reinhard Horn wird diese sehr gern beantworten.

Die Kosten für die Teilnahme an einem WEBINAR belaufen sich auf 10 EUR. Darin enthalten ist das ganze Material des WEBNIARs :

  • Noten und Texte ( ca 4 Lieder )
  • Unterrichtsideen, praktische Anregungen
  • Die Lieder als MP3 Download ( ca 4 Lieder)

Und so kommt ihr zur Teilnahme : www.k-mv.eu/webinar

Reinhard Horn freut sich schon jetzt auf die gemeinsamen WEBINARE und grüßt herzlich und musikalisch!


„story bags“ – überraschend im Religionsunterricht erzählen:
Zum Beispiel Psalm 23 als Gebet gegen die Angst!

Story Bags sind im wörtlichen und übertragenen Sinn „zauberhafte Erzähltaschen“. Man muss sie eigentlich in der Hand halten oder zumindest live erleben. Vor einigen Wochen haben wir Psalm 23 mit einem Story Bag erzählt und dies als Film gestaltet.

Hier ist der Link zum Artikel und hier zum Film.

 

 

 

 

 

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